Woran Sie denken sollten
Konto- und Identitätsvorfälle betreffen nicht nur Passwörter. Sie können E-Mail-Kommunikation, Zahlungsfreigaben, Kundenkontakte, Cloud-Daten und das Vertrauen in die eigene Marke berühren. Je klarer Konto, Zeit, beobachtete Änderung und bereits getroffene Massnahmen dokumentiert sind, desto besser lässt sich die Lage einordnen.
Das BACS nennt unter anderem kompromittierte Konten, Datenlecks, Business E-Mail Compromise sowie Firmenidentitätsmissbrauch als relevante Cyberbedrohungen. Die folgenden Leitfäden übersetzen diese Fälle in praktikable erste Schritte für KMU.